Verschwörungsmythen und die Auswirkung auf die soziale Arbeit

Verschwörungsmythen und die Auswirkung auf die soziale Arbeit

→ Kurs-Nr. 363/22

Wann:
18.10.2022

 

Anmeldefrist: 04.10.2022

 

Uhrzeit:
10:00 – 17:00 Uhr

 

Wo:
Bildungsakademie BiS,
Wuppertal

 

Kosten:
210,- (inkl. Tagesverpflegung,
davon 190,- € reine Seminarkosten)

 

Referent:
Ansgar Sporkmann

 

Teilnehmer*innen:
Maximal 16

 

Inhouse: ja

In Krisenzeiten, wie auch in der aktuellen Corona-Pandemie, nehmen Verschwörungsmythen stark zu. Viele Erwachsene, aber auch Kinder und Jugendliche wenden sich diesen zu und verbreiten sie, was u.a. zu starken familiären oder freundschaftlichen Auseinandersetzungen und zu Radikalisierungen führen kann. Auch im beruflichen Umfeld werden Verschwörungsmythen und Gerüchte oftmals verbreitet.

Ziel des Workshops soll es sein, die wichtigsten Verschwörungsmythen kennen zu lernen, deren Wirkweisen und Mechanismen zu verstehen und adäquat privat und im beruflichen Umfeld darauf reagieren zu können. Im Vordergrund stehen Auswirkungen auf die Soziale Arbeit und Möglichkeiten, darauf präventiv und interventiv einzuwirken.

 

Zielgruppe

Mitarbeiter*innen in KiTas, Schulsozialarbeit, Beratungsstellen, Einrichtungen der Familienhilfe, am Thema Interessierte pädagogische Fachkräfte

 

Ziel

Die Teilnehmer*innen sollen ein Verständnis dafür entwickeln können, wie Verschwörungsmythen funktionieren, welche Wirkmechanismen dahinterstehen und wie man – vor allem im professionellen Umfeld – adäquat darauf reagieren kann.

 

Inhalte

Als Verschwörungstheorien werden im weitesten Sinne Versuche bezeichnet, einen Zustand, ein Ereignis oder eine Entwicklung durch eine Verschwörung zu erklären, also durch das zielgerichtete, konspirative Wirken einer meist kleinen Gruppe von Akteuren zu einem oftmals illegalen oder illegitimen Zweck (Wikipedia).

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