Grundlagen (sexualisierte) Gewalt als Basis zur Erarbeitung eines Schutzkonzeptes

Grundlagen (sexualisierte) Gewalt als Basis zur Erarbeitung eines Schutzkonzeptes

→ Kurs-Nr. 200/22

Wann:
16.03.2022

 

Anmeldefrist: 02.03.2022

 

Uhrzeit:
10:00 – 16:00 Uhr

 

Wo:
Bildungsakademie BiS,
Wuppertal

 

Kosten:
210,- (inkl. Tagesverpflegung,
davon 190,- € reine Seminarkosten)

 

Referentin:
Jessica Gogos

 

Teilnehmer*innen:
Maximal 15

 

Inhouse: ja

Gewalt kann pädagogischen Fachkräften in allen Bereichen ihrer Tätigkeit und in vielfältiger Ausprägung begegnen. Sie kann durch Eltern, andere Kinder und Jugendlichen, aber auch durch Fachkräfte selber ausgeübt werden. Hierbei kann es sein, dass die Handlungen bewusst schädigend ausgeführt werden, aber auch unbeabsichtigt. In beiden Fällen liegt eine Grenzverletzung vor. Besonders subtile Erscheinungsformen von Gewalt können oftmals nicht sicher eingeordnet werden, so dass dies zur Verunsicherung der beteiligten Fachkräfte führt. Da sensibles Handeln in Verdachtsfällen und auch in konkreten Situationen erforderlich ist, sollten Fachkräfte in pädagogischen Kontexten, die Grundlagen zum Thema Gewalt kennen, um Handlungssicherheit zu gewinnen.

 

Zielgruppe

Pädagogische Fachkräfte in der Kinder- und Jugendhilfe

 

Ziel

Basiswissen über den Themenbereich (sexualisierte) Gewalt erwerben. Sichereres Handeln in der pädagogischen Arbeit erlangen.

 

Inhalte

  • Was sind Formen von (sexualisierter) Gewalt
  • Unterscheidung verschiedener Formen von Gewalt
  • Motivation und Entstehung von Gewalt
  • Umgang mit entsprechenden Vorkommnissen/ Meldepflichten
  • Prävention/ Verhaltensampel

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